Designed by Jörg Baierl

 

Home
Lösungen

Schachaufgabe der Woche

Aufgrund mangelnden Interesses wird diese Rubrik nicht mehr fortgeführt. Ironische respektive sarkastische Kommentare erspare ich mir lieber.

Da die Beteiligung an den Trainingsabenden zunehmend eher nicht meinen Vorstellungen vom ernsthaften Betreiben einer Freizeitbeschäftigung entspricht, hier mein kleines Übungsangebot an all jene, die aus geographischen (diese sind allemal entschuldigt), beziehungsindizierten, müßiggängerischen oder sonstigen fadenscheinigen (diese allesamt definitiv nicht entschuldigt) Gründen dem regelmäßigen Schachtraining ihre Teilnahme versagen.
In meinen Büchern warten Tausende von Studien darauf, von Euch gelöst zu werden. Ihr braucht also keine Angst zu haben, mir könnte der Stoff ausgehen :-)
Die Auflösung dann immer ca. eine Woche später.

Aufgabe XXIV vom 14.04.2011: Ein simples Bauernendspiel - 3 gegen 3 Bauern. Beste Voraussetzungen also für Weiß, das Spiel noch unentschieden zu gestalten. Zumal: bis zu drei Bauern mehr ist es doch immer noch in jedem Fall remis (sorry, das verstehen nur Lichtentanner Eingeweihte).

Aufgabe XXIII vom 07.04.2011: Weiß kann zwar nicht mehr gewinnen, aber ein Remis sollte noch drin sein. Durch vorzeitiges Aufgeben wurde schließlich noch nie ein ganzer oder halber Punkt erzielt!

Aufgabe XXII vom 24.03.2011: Der Tag neigt sich langsam dem Ende zu, aber ich habe doch noch eine schöne Aufgabe für Euch gefunden. Unbestreitbar von hoher ästhetischer Qualität, aber auch (oder gerade auch deshalb) nicht ganz einfach. Jedenfalls viel Genuss beim Aufspüren des Weges zum Unentschieden (diesmal garantiert ohne Pattidee, so viel kann man schon verraten).

Aufgabe XXI vom 17.03.2011: Die bisweilen interessante Endspielkonstellation Dame gegen Turm war Thema einer gestrigen Trainingspartie zwischen Lajos und mir. Eine nachfolgende ausführliche Analyse, bei der auch Dieter und Jörg H. viele wertvolle Ideen beisteuerten, zeigte, dass es gar nicht so einfach ist, das Übergewicht der Dame zur Geltung zu bringen und dass es manchmal auch gar nicht gelingt. Passend zum Thema nachfolgende Stellung, bei der Schwarz am Zug remis halten kann, Weiß am Zug jedoch gewinnt. Wie lauten die Wege zum Ziel?

Aufgabe XX vom 10.03.2011: "Turmendspiele sind immer remis" lautet eine Weisheit des legendären Savielly Tartakower, womit er deutlich machen wollte, dass dieser Endspieltyp doch eine recht große Remisbreite hat. Auch hier soll es Weiß schaffen, noch ein Unentschieden zu ermeckern. Na dann mal los...

Aufgabe XIX vom 03.03.2011: Da die Vorbereitung auf das anstehende Punktspiel im Vordergrund stehen sollte, diesmal nur eine kleine Aufwärmübung anstatt einer ausgewachsenen Wochenaufgabe. Weiß zieht und gewinnt!

 

Aufgabe XVIII vom 24.02.2011: Ein reines Bauernendspiel schränkt die Anzahl der Zugmöglichkeiten doch ganz schön ein. Also sollte das Remis nicht all zu schwer zu finden sein.

Aufgabe XVII vom 17.02.2011: Weiß kann tatsächlich noch einen halben Punkt holen. Also ob das jemand in der praktischen Partie finden würde? Vorteil für den willigen Löser ist hier jedenfalls, dass er eine knappe Woche Bedenkzeit zur Verfügung hat. Dann mal ran ans Brett...

Aufgabe XVI vom 10.02.2011: Diesmal wieder zwei Aufgaben. Auch wenn es auf den ersten Blick hoffnungslos erscheint, so schafft Weiß in beiden Fällen ein Remis. Viel Spaß beim Lösen!

               

Aufgabe XV vom 03.02.2011: Auf den ersten Blick remis. Dennoch schafft es Weiß - getreu der Regel, dass Endspiele mit gleichfarbigen Läufern doch etwas heikel sind - die schwarze Konkurrenz auszumanövrieren und den ganzen Punkt einzufahren.

Aufgabe XIV vom 27.01.2011: Weiß hat zwei Bauern mehr, und die stehen auch schon auf der sechsten Reihe, aber der schmale Weg zum vollen Punkt will erst noch gefunden werden.

Aufgabe XIII vom 20.01.2011: Heute mal etwas leichtere Kost, dafür die doppelte Portion.
a) Theoretisch wissen wir, dass im Endspiel mit Läufern ungleicher Felderfarbe die Remisbreite recht hoch ist. Auch im vorliegenden Fall steht Weiß ein kurzer, überzeugender Weg zum Remis offen. Wie sieht der aber aus?
b) Wir wissen auch, dass bei gleichen Läufern die Chancen auf ein Unentschieden deutlich geringer sind, wie auch in dieser eigentlich viel zu bekannten Studie. Weiß kann nämlich gewinnen. Aber wie?

               

Aufgabe XII vom 13.01.2011: Ich weiß zwar nicht, warum ich jede Woche rund zwei Stunden meiner kostbaren Freizeit für diese Rubrik opfere, da es keinen so richtig zu interessieren scheint, aber vielleicht hat ja jemand eine vernünftige Antwort darauf?
Hier nun trotzdem die neue Aufgabe, die da lautet: Weiß gewinnt.

Aufgabe XI vom 06.01.2011: Wenn Weiß es schafft, seine beiden Figuren zu behalten und gleichzeitig die gefährlichen schwarzen Bauern zu neutralisieren, dann gewinnt er auch. Aber wie sieht der Weg zum Ziel aus?

Aufgabe X vom 30.12.2010: Bei doch recht überschaubarem Material soll ein überzeugender Weg zum Sieg gefunden werden.

Aufgabe IX vom 16.12.2010: Wenn man die witzige Idee, die hinter dieser Aufgabe steckt, gefunden hat, dann ist das Remis ganz einfach zu erreichen.

Aufgabe VIII vom 09.12.2010: Wie kann Weiß hier gewinnen?

Aufgabe VII vom 02.12.2010: Zwei Türme gegen zwei Bauern. Alles andere als ein Sieg der überlegenen weißen Streitmacht scheint unmöglich. Aber wie stellt man es am besten an?

Aufgabe VI vom 25.11.2010: Weiß hat einen Läufer mehr, deshalb ist das Ziel klar: ein Sieg muss her!

Aufgabe V vom 18.11.2010: Nach dem kleinen Abstecher in die für mich doch recht realitätsferne "Matt-in-x-Zügen-Welt" (zugegebenermaßen haben diese Aufgaben durch ihre eindeutigen Lösungsmechanismen eine faszinierende ästhetische Qualität, die aber leider zur Verbesserung des praktische Spiels nicht viel beitragen können) nun wieder eine kleine Herausforderung in Form einer Studie. Ein Unentschieden soll Weiß erzwingen.

Aufgabe IV vom 11.11.2010: "Immer diese blöden Studien", musste ich mir gestern beim Schachabend von meinem ungarischen Schachfreund sagen lassen. Okay, dann dieses Mal ausnahmsweise ein simples Matt in zwei Zügen. Und weil es so einfach ist, gibt es gleich zwei Möglichkeiten, seine Fähigkeiten zu beweisen. Natürlich stammen die Aufgaben dem Anlass entsprechend von einem magyaren Problemkomponisten. Von einem recht bekannten seiner Zunft dazu, nach dem auch das folgende Problemschach-Thema benannt ist: Weiß droht gleichzeitig n Matts an. Jede Verteidigung wendet bis auf jeweils eine Drohung alles ab, so dass die Mehrfachdrohung in n verschiedene Matts vereinzelt wird. Alles klar? Im Übrigen heißt das jetzt nicht, dass die hier abgebildeten Problemstellungen diesem Thema entsprechen müssen.
Der Gesuchte (für die richtige Nennung des Namens gibt es eine ehrende Erwähnung bei der nächsten Lösungsbesprechung :-), versprochen) heißt zwar mit Vornamen nicht Lajos, sondern Ferenc, aber das nur am Rande.

               

Aufgabe III vom 05.11.2010: Da ich gestern nicht dazu kam, nun mit einem Tag Verspätung etwas leichtere Kost. Weiß soll noch ein Unentschieden erreichen. Mit einem Läufer mehr muss das doch bestimmt irgendwie zu bewerkstelligen sein!

Aufgabe II vom 28.10.2010: Gegen die zwei verbliebenen schwarzen Bauern ist der Sieg doch nur reine Formsache, oder?

Aufgabe I vom 21.10.2010: Beginnen wollen wir mit einer recht bekannten Studie, die mit einem Sieg der weißen Streitmacht enden soll. Viel Spaß beim Lösen. Über Feedbacks bin ich dankbar.